Über die Internationalen Schülerspiele
Ein Idee, die Fortschritte gemacht hat
Spiele in Sparta Griechenland 1997. (Bild: Jozef R. Sater).
Geschichte die Spiele
Warum werden solche Spiele organisiert? Der geistige Vater der Spiele, der Slowenische Sportlehrer Metod Klemenc, geboren 1934 in Ljubljana erklärt: „Meine Kindheit hat während des 2. Weltkrieges sehr gelitten. Er hat meine Familie zerstört. Weil ich, mit meinen begrenzten Möglichkeiten, eine bessere Welt durch Freundschaft schaffen wollte. Sport schien mir die beste Möglichkeit, die Jugend aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen. Also suchte ich Personen mit starken Willen und Freunde, die bereit waren ihre Freizeit zu opfern." Metod Klemenc hat sozusagen die 1. Internationalen Schülerspiele organisiert am 5. Juni 1968 in Celje, Slowenien.
Neun Städte haben an diesen Spielen teilgenommen: Belgrade (Jugoslawien), Brno (Tschechische Republik), Celje (Slowenien), Graz (Österreich), Kranj (Slowenien), Lausanne (Schweiz), Trbovlje (Slowenien), Udine (Italien) and Zagreb (Kroatien).
Der Erfolg dieser ersten Spiele haben den organisierenden Personen Mut gemacht. Zwei Jahre später in Udine, Italien sind die 2. Spiele Europäischer Städte angeboten worden.

Athletik Wettbewerb bei den Spielen in Szombathely 2001. (Bild: Richard Smith).
Seitdem haben viele Städte die Spiele organisiert: Graz (Österreich) , Murska Sobota (Slowenien), Darmstadt (Deutschland), Geneva (Schweiz), Ravne na Koroskem (Slowenien), Lausanne (Schweiz), Troyes (Frankreich), Granollers (Spanien), Szombathely (Ungarn), Andorra, Ushgorod (Ukraine), Bratislava (Slowakei). In 1994 , that year was very important for our movement: the Games were organized in Hamilton (Canada) - for the first time out of Europa and the first Winter Games were organized. The organizing town was Ravne na Koroskem (Slowenien).That year the Games took place also in Slovenj Gradec (Slowenien). 1994 war sehr wichtig für unsere Bewegung; die Spiele waren erstmalig außerhalb Europas organisiert, in Hamilton, Kanada und die ersten Winterspiele wurden von Ravne na Koroskem, Slowenien durchgeführt. 1994 waren die Spiele auch in Slovenj Gradec, Slowenien. Seit 1994 sind die Spiele in folgenden Städten organisiert worden, targetPrakovce-Helcmanovce (Slowakei) 1995, Sopron (Ungarn) 1996, Sparta (Griechenland) 1997, Maribor (Slowenien) 1999, Logrono (Spanien) 1998, Medias (Rumänien) 1999, Velenje (Slowenien) 1999, Cesky Krumlov (Tschechische Republik) 1999, Hamilton (Kanada) 2000, Szombathely (Ungarn) 2001, Plock (Polen) 2002, Taipei (Taiwan) 2002, Graz (Österreich) 2003, Patras (Griechenland) 2003, und Cleveland, Ohio, USA 2004, Coventry, Großbritannien 2005, Bangkok, Thailand 2006, Reykjavik, Island 2007, San Francisco, USA 2008.
Manche Städte haben die Spiel bereits 3 Mal organisiert (Geneva, Darmstadt, Murska Sobota) und manche 2 Mal (Celje, Graz, Hamilton, Ravne na Koroskem, Lausanne, Szombathely).
Bis jetzt haben 31 Städte in 21 Länder 45 Spiele organisiert (42 Sommer und 3 Winterspiele). Über 35 000 Schüler, zwischen 12 und 15 Jahren haben teilgenommen an der Spielen. Delegationen von 370 Städten und 85 Länder aus Europa, Asien, Nord und Süd Amerika und Afrika haben teilgenommen an den Spielen.
Die Internationalen Schülerspiele sind richtig interessant geworden, es wollen nicht nur Städte aus Europa sondern auch aus den USA, Kanada, Asien und Afrika die Spiele ausrichten.

Tischtenniskonkurrenz in Taipei 2002. (Bild: Richard Smith).
Komitee der International Schülerspiele
Das Komitee passt seine Regeln an der immer größer werdenden Bewegung an. Die neuen Statuten sind von dem Komitee angepasst worden. Es erlaubt 3 verschiedene Komitee Arten; Kommunal, National und Regional. Bis jetzt sind 2 Nationale Komitees in Slowenien und Ungarn gegründet worden.
Noch dazu;
Sport ist nicht alles, was angeboten wird bei den Spielen. Sie sollen auch dazu beitragen, dass die Schüler Berührung bekommen mit anderen Kulturen und Weltanschauung. Deshalb werden auch Ausflüge und Freizeitunterhaltung von den ausrichtenden Städten und seine Umgebung während der Spiele angeboten.
Alles was wir für die Schüler tun passiert nur zur ihrem Wohlbefinden und während der Spiele sollen nur die Schüler im Rampenlicht sein.